Entspannt alleine - den Hund ans Alleinsein gewöhnen

In 11 Schritten den Hund ans Alleinsein gewöhnen – mein Mops muss lernen, alleine zuhause zu bleiben

Shae kann nicht alleine bleiben. Sie jaulte schrecklich und terrorisierte damit sich selbst, aber auch die Nachbarn. Und im Endeffekt dann auch mich.

Der Grund dafür ist Trennungsangst. In meinem Beitrag „Kann mein Hund alleine bleiben“ versuche ich dir anhand eigener Erfahrungen ein Gefühl dafür zu geben, ob dein Hund alleine zuhause bleiben kann, wie du herausfindest, ob er es nicht kann, und was die Gründe dafür sein können.

Nun geht es darum, den Hund ans Alleinsein zu gewöhnen.

Entspannt alleine - den Hund ans Alleinsein gewöhnen

Ich möchte an dieser Stelle noch mal darauf hinweisen, dass ich kein Hundetrainer bin. Ich berichte hier aus meinen eigenen Erfahrungen und Recherchen. Ich selbst habe schon vieles versucht, was bei Shae super geklappt hat, bei den Hunden von Bekannten überhaupt nicht und umgekehrt. Ich berichte dir von den Schritten, die ich unternommen habe. Einige davon sind für dich vielleicht nicht umsetzbar oder erscheinen dir in deiner individuellen Situation nicht nötig. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Mir ist es einfach wichtig, dir ein Teil von meinen Erfahrungen weiterzugeben und dir und deinem Hund etwas weiterzuhelfen.

In der neuen Wohnung hatten wir zwei Wochen Zeit, um das Alleinsein zu üben. Hierzu habe ich einige Maßnahmen ergreifen müssen.

1.      Schritt: Die Nachbarn

In meinem Kopf gab es schon Horror Szenarien: Genervte Nachbarn, die sich wegen meines bellenden Hundes beschwerten und ich daher erneut auf Wohnungssuche. Als Erstes – und das rate ich auch dir – besuchte ich also, mit Shae im Schlepptau, meine neuen Nachbarn. Ich stellte uns vor und erklärte, dass Shae sich erst an die neue Umgebung gewöhnen müsse und daher momentan noch viel weint. Gerne sollen Sie mir aber Bescheid geben, ob sie sie hören und ob es sehr schlimm ist. Wir sind jedoch ständig am üben und es wird schon bald besser werden.

Das hat gleich zwei Vorteile:

  • Die Nachbarn wissen, dass du dir über die Situation im Klaren bist und daran arbeitest. Das sichert dir eher ihr Verständnis, als wenn sie unwissend den ganzen Tag das Hundejammern ertragen müssen.
  • Du hast ein paar Spione, die dir berichten können, wie sich dein Hund verhält, wenn du nicht da bist.

2. Schritt: Mein Hund und ich – wir gehen auf Abstand

Ich ging die ersten Tage so oft wie möglich aus dem Wohnzimmer. Nur für wenige Sekunden. Zu Beginn lief sie immer wieder zur Tür und wollte den Raum mit mir verlassen. Irgendwann interessierte Sie mein Aufstehen und Raus gehen nicht mehr. Es war ihr schlichtweg zu doof zu schauen, was ich jetzt wieder machte, wo ich doch eh sofort wieder bei ihr sein werde. Das war unser erster Erfolg!

Nach einer Woche waren wir so weit, dass ich mich ohne Shae frei in der Wohnung bewegen konnte. Mein Schatten war weg! Auch konnte ich mich längere Zeit in einem anderen Raum aufhalten, ohne dass es ein Problem für sie war. Manchmal fängt sie auch heute noch an zu winseln, aber das nur für kurze Zeit. Das laute Jaulen und bellen ist verstummt. Wenn ich in den Raum zurückkomme, liegt sie meist irgendwo und schläft. Liegen, und noch besser schlafen, ist das beste Zeichen!

Übungen für mehr Abstand

Es gibt übrigens noch viele Übungen, mit dem man dem Hund beibringen kann, ein bisschen Abstand zu halten. Zum Beispiel in dem er in bestimmte Räume nicht unaufgefordert rein darf, auch dann nicht, wenn die Tür offen ist. Bei uns ist das Badezimmer so ein Raum. Wenn sie dort hinein geht, schicke ich sie immer sofort wieder raus. Mittlerweile weiß sie, dass sie dort nichts zu suchen hat und dass ich in diesem Raum für mich bin.

Eine ähnliche Übung habe ich mit einer Decke einige Zeit lang gemacht. Ich saß auf dieser Decke, die etwa 1,20 x 1,20 m groß war (ganz wichtig, es ist keine Decke auf der sie normalerweise liegt oder auf der wir spielen) und Shae durfte auf diese Decke nicht drauf. Sobald sie die Decke auch nur mit einem Fuß betreten hat, kam von mir ein bestimmendes „Nein“. Die Übung habe ich soweit ausgeweitet, dass auf der Decke ihre Spielsachen und sogar Leckerlies lagen. Dennoch durfte sie nicht darauf. Ich habe Leckerlies außerhalb der Decke verteilt, die durfte sie nehmen, die übrigen nicht. Wir haben das so lange geübt, bis ich ihr quasi eine Fährte Leckerlies zur Decke legen konnte. Sie hat alle gefressen und vor der Decke halt gemacht. Manchmal habe ich mich auch mal eine Zeitlang einfach so auf die Decke gesetzt. Für sie war klar, dass das mein Bereich ist. Jetzt wird nicht gespielt und nicht gekuschelt. Es ist Zeit für Abstand.

Diese Übungen haben uns meiner Meinung nach sehr weiter geholfen. Soweit ich mich erinnere sind sie ebenfalls aus dem Buch „Entspannt allein“. Wir sind mittlerweile soweit, dass Shae und ich uns auch getrennt bewegen können. Wenn ich auf der Couch liege, ist sie natürlich sehr häufig bei mir, aber manchmal legt sie sich auch ans andere Ende. Sehr häufig liegt sie aber auch auf ihrem Platz und spielt mit ihrem Knochen (der darf auf die Couch nämlich nicht drauf) oder bleibt freiwillig alleine im Wohnzimmer, wenn ich mich in einem anderen Raum aufhalte. Dazu noch mehr im nächsten Schritt.

3. Schritt: Ein Ort zum Wohlfühlen – der erste Schritt, um entspannt alleine zu bleiben

Jeder benötigt einen Ort, an dem er sich sicher und wohlfühlt. Beim Hund ist das wohl nicht anders.

Ein Ort zum Wohlfühlen - den Hund ans Alleinsein gewöhnenShae hatte diesen Ort lange Zeit nicht. Sie schlief nachts in meinem Schlafzimmer in ihrer Box. Dort konnte sie tagsüber, wenn sie alleine war, nicht bleiben. Also kamen Box und Hund in die Küche. Am Abend ging es dann wieder zurück ins Schlafzimmer. Transportierte ich sie im Auto, dann war die Box dort. Es gab für Sie keinen Ort, an den sie sich jeder Zeit zurückziehen konnte. Alles war unbeständig.

Das ist heute anders. Shae hat eine Box im Schlafzimmer und eine zusätzliche im Wohnzimmer. Die Box im Wohnzimmer ist jeder Zeit für sie zugänglich. Zusätzlich hat sie sich noch ein paar andere Plätze erobert – ihre Vorlieben ändern sich da immer mal wieder. Grundsätzlich hält sie sich aber auch dann im Wohnzimmer auf, wenn sie es gar nicht muss. Sie fühlt sich dort wohl, es ist ihre gewohnte Umgebung, in der sie auch ohne mich ist. Anders ist das mit Büro oder Schlafzimmer. Zu diesen Räumen hat sie ausschließlich Zugang, wenn ich es ihr erlaube.

Anfangs nahm ich sie abends noch immer mit ins Schlafzimmer. Bis mein Rufen sie jedoch überhaupt nicht mehr dazu bewegen konnte, ihren heißgeliebten Schlafplatz zu verlassen. Habe ich sie dann dennoch mitgenommen, ist sie schnurstracks zurück ins Wohnzimmer getippelt, sobald ich mich nur kurz umdrehte. Ich habe schnell aufgegeben und meinem Hund den Abstand gelassen, den er sich endlich von mir zu nehmen scheint.

Das mag für viele eine Kleinigkeit sein. Für mich ist dies aber der erste Schritt meines Hundes, ihn an das Alleinsein zu gewöhnen.

Die erste Hürde ist bewältigt, aber damit sind wir noch lange nicht am Ziel. Meine zwei Wochen Urlaub neigten sich dem Ende zu. Die Feuerprobe stand an. Ich war voller Zuversicht. Das war absurd, denn außer alleine im Wohnzimmer bleiben, solange ich nicht die Wohnung verließ, hatten wir nichts gelernt.

4. Schritt: Wie viel Platz braucht ein Hund, wenn er alleine ist

Ursprünglich wollte ich, dass Shae in der Küche bleibt, wenn sie alleine ist. Denn hier ist der „Schaden“ überschaubar, wenn sie ihre guten Manieren und damit die Stubenreinheit vergisst. Meine Küche ist jedoch sehr klein. Sie hätte dort nur etwa 3m² zur Verfügung.

Aus diesem Grund habe ich mich damit befasst, wie viel Platz ein Hund überhaupt benötigt, so lange er alleine ist. Das Ergebnis: Weniger ist manchmal mehr!

Grundsätzlich sollte sie – wenn wir dann schon beim entspannt alleine bleiben wären – die meiste Zeit schlafen. Es reicht also aus, wenn sie genügend Platz zum Schlafen hat und sich ein bisschen bewegen kann. Sie benötigt also keinen Raum von 15 qm², meine Küche würde entsprechend reichen.

Ich bin von der Idee mit der Küche abgekommen, da Shaes Platz, wie schon im 3. Schritt beschrieben, das Wohnzimmer ist. Wenn sie alleine ist, ist es wichtig, dass sie an ihrem Wohlfühlort ist. Daher erhält sie jederzeit Zugang zu Küche und Wohnzimmer. Die Küche ist wichtig, da dort ihr Wasser steht. Bei mir passt das ganz gut, da Küche und Wohnzimmer direkt beieinander liegen. Gibt deine Raumaufteilung das nicht her, dann solltest du deinem Hund wenn er alleine ist, dennoch sein gewohntes Umfeld zur Verfügung stellen. Ist das das Wohnzimmer, so müsste dann dort entsprechend auch das Wasser stehen.

Du musst Deinem Hund nicht die ganze Wohnung zur Verfügung stellen, wenn er alleine ist! Das kann sogar komplett am Ziel vorbei führen. Denn für ihn bedeutet das nicht „sturmfreie Bude“. Zugang zur ganzen Wohnung bedeutet auch, dass er die ganze Wohnung bewachen muss. Das kann richtig viel Stress bedeuten und ihn überfordern. Besser ist es dann, er hat einen kleinen Raum, der für ihn überschaubar ist. Und schon ist es viel einfacher, dem Hund das Allein bleiben anzugewöhnen.

5. Schritt: Das Ende der Schlüsselreize

Parallel dazu versuchte ich, Schlüsselreize zu entfernen. Immer wieder ging ich zur Tür, sperrte ab oder auf, klimperte mit den Schlüsseln, öffnete die Tür, schloss sie sofort wieder usw. Alles Dinge, bei denen Shae in der Regel sofort aufspringt und zur Tür rennt (Jacke oder Schuhe anziehen ebenfalls), Dinge, die sie mit meinem Verlassen der Wohnung in Verbindung bringt. Heute bleiben die Reaktionen auf diese vorherigen Schlüsselreize so gut wie aus. Manchmal merke ich, dass sie wieder eher reagiert. Dann wiederhole ich dieses Vorgehen beziehungsweise binde es wieder stärker in unseren Alltag mit ein.

Ziel ist es, dass nichts meinen Hund aus seinem gewohnten Trott reißt. Wenn sie bereits vermutet, dass ich gleich gehe, dann ist sie schon unruhig und aufgedreht. Wie soll sie dann noch entspannen, wenn ich weg bin?! Es muss für sie ganz normal werden, dass ich mit dem Schlüssel klimpere, die Tür öffne und ja, irgendwann auch einfach durch die Tür gehe, ohne dass es Konsequenzen für sie hat. Bis dahin ist es jedoch ein langer weg.

6. Schritt: Langeweile verhindern

Bei Shae war das Anfangs wenig effizient. Aber auch Langeweile kann ein großer Faktor sein. Wie wir alle wissen, ist Beschäftigung das beste Rezept gegen Langeweile. Auch beim Hund.

Wenn ich gehe, dann gebe ich Shae etwas, dass sie besonders mag und wovon sie einige Zeit hat. Das kann ein leckerer Knochen sein, es gibt aber auch Hundespielzeuge zur Beschäftigung. Wir haben einen kleinen Ball, den man mit Leckerlies füllen kann. Diese fallen raus, wenn der Hund den Ball bewegt.

Am Anfang war Shaes Trennungsangst so groß, dass sie das alles nicht interessiert hat. Fressen, dass ich ihr am Morgen hingestellt habe, war am Abend noch unberührt. Mittlerweile sind wir soweit, dass das Fressen erst einmal wichtiger ist: Sie beschäftigt sich damit so lange, bis es weg ist oder – bei einem großen Knochen – bis sie erst einmal genug hat, und erst dann registriert sie, dass ich nicht mehr da bin. Das ist bereits ein wichtiger Schritt zum Erfolg, denn ein Hund, der Panik hat, frisst nicht!

7. Schritt: Musikalische Unterhaltung

Für viele Menschen kann vollkommene Stille entsetzlich sein. Daher hören wir Musik oder lassen den Fernseher im Hintergrund laufen. Ob es unseren Fellnasen genau so geht, da scheiden sich die Meinungen. Es ist aber auf jeden Fall ein Versuch wert, es mit Musik zu versuchen. Daher lasse ich, wenn ich Shae alleine lasse, das Radio laufen. Ich verzichte auf den Fernseher, denn sollte dort ein Hund bellen, macht Shae mit und ich möchte das Bellen im Haus nicht noch unnötig provozieren.

Es gibt jedoch auch Entspannungsmusik für Hunde. Vermutlich tut es auch ganz normale Entspannungsmusik. Ich habe mich interessehalber mal auf YouTube umgeschaut und ein paar Channels gefunden, die spezielle Entspannungsmusik für Hunde machen. Hier weiß ich, dass es Shae nicht aufregt und es ist auf jeden Fall auch eine Option.

Es gibt sogar extra Fernsehkanäle für Hunde. Für den ein oder anderen Hund sicher auch eine Option, um gegen die Langeweile anzukämpfen. Mein Hund interessiert sich jedoch auch sonst nicht für den Fernseher und daher für Shae keine Lösung sie an das Alleine bleiben zu gewöhnen.

8. Schritt: Werde zum Alpha Tier

Wenn du es nicht bereits bist, dann werde zum Alpha Tier in deinem Rudel. Denn nur so weiß dein Hund, dass er sich voll und ganz auf dich verlassen kann. Außerdem muss er keine Angst haben, wenn du alleine unterwegs bist. Er ist nicht der Beschützende, sondern du!

9. Schritt: Gesundheitscheck

Wenn du es noch nicht getan hast, dann solltest du deinen Hund beim Tierarzt durchchecken lassen, bevor du ihn an das Alleinsein gewöhnst. Denn ist der Krank, hat vielleicht sogar Schmerzen, dann ist es kein Wunder, dass ihm das Alleine sein Probleme bereitet.

10. Schritt: Weitere Hilfsmittel

Neben Musik und Leckereien und Spielzeug gegen die Langeweile, gibt es noch ein paar weitere Hilfsmittel, die dich dabei unterstützen können, deinen Hund ans Alleine bleiben zu gewöhnen.

Einige davon habe ich ausprobiert

Canipur relax forte

Canipur relax forte ist ein Pulver für unters Fressen. Dieses muss einige Wochen täglich unter das Futter gemischt werden. Es soll für mehr innere Ruhe und Gelassenheit sorgen.

Adaptil Zerstäuber

Der Adaptil Zerstäuber wird in die Steckdose gesteckt und gibt dann für vier Wochen eine Nachbildung eines Beruhigungshormons ab. Dieses Beruhigungshormon wird normal vom Muttertier gebildet und soll dem Welpen Sicherheit  und Geborgenheit vermitteln. Es soll Hunde jeden Alters entspannen.

Hundekräuter

Pflanzliche Beruhigungsmittel, die gegen Stress, Angst und Panik helfen sollen.

Schüsslersalze / Bachblütentropfen und Co.

Schüsslersalze und Bachblütentropfen sind verschiedene homöopathische Mittel, die beim Menschen angewendet werden können. Die Salze und Tropfen können gegen nahezu alles helfen. Eben auch gegen Unruhe, Panik, Angst.

Bisher habe ich das Canipur relax forte und den Adaptil Zerstäuber ausgetestet. Ich selbst kann daraufhin keine wirkliche Veränderung feststellen. Damit möchte ich nicht sagen, dass es nicht hilft. Jeder Hund reagiert anders und ich würde grundsätzlich alles testen, um meinem Hund das Alleine bleiben so angenehm wie möglich zu gestalten. Auf einen Versuch kommt es daher meiner Meinung nach definitiv an.

11. Schritt: Geduld – Alleinsein lernt dein Hund nicht von heute auf morgen

Geduld ist das aller Wichtigste, wenn du mit deinem Hund das Alleine lassen trainierst. Das große Ergebnis kommt nicht von heute auf morgen und es kann durchaus Monate dauern, bis dein Hund ganz entspannt alleine bleiben kann.

Shae und ich trainieren bereits seit gut 3 Monaten. Und nein, sie kann noch nicht alleine bleiben. Aber es sind die kleinen Erfolge, die mich immer weiter motivieren. Zum Beispiel bleibt sie mittlerweile alleine im Auto, in ihrer Box. Dort schläft sie dann meistens. Manchmal jammert sie auch dort ein bisschen. Jedoch ist sie wesentlich entspannter, als in der Wohnung. Vermutlich auch, weil sie sich hier – aufgrund Platzmangel – durch rennen nicht so sehr pushen kann. Sie bleibt mittlerweile alleine im Wohnzimmer, während ich mich in anderen Räumen aufhalte. Die Haustür ist für uns beide immer noch ein rotes Tuch, aber auch daran arbeiten wir. Ich bin mir sicher, über kurz oder lang bleibt Shae entspannt alleine zuhause.

Bis es soweit ist, ist jedoch ein bisschen Kreativität gefragt, denn ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass Shae alleine Zuhause bleiben muss. Du hast das selbe Problem? Dann hilft dir mein Artikel „Übergangslösungen, wenn dein Hund noch nicht alleine bleiben kann“ vielleicht weiter!

No Comments :

Schreibe einen Kommentar :

* Your email address will not be published.

* Your email address will not be published.